Wer sind die Strategiekollegen?

Die Strategiekollegen GmbH ist eine Kommunikationsberatung mit Sitz in Berlin und Erfurt. Sie wurde 2019 von Felix Georg Rösner und Andy Dietrich gegründet. Wir arbeiten vor allem für Unternehmen der Immobilienwirtschaft. Felix war zuvor Teamleiter Real Estate bei einer PR-Agentur. Andy verantwortete als Leiter Kommunikation und Innovation die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, dem Spitzenverband der Immobilienwirtschaft.

Strategiekollegen? Was macht ihr? Strategieberatung?

Wir sind keine reine Strategie-, sondern eine Kommunikationsberatung. Allerdings verfolgen wir bei der Kommunikation einen strategischen Ansatz. Wir wollen also kein kommunikatives Strohfeuer entfachen und schlicht den Output erhöhen, sondern mit kommunikativen Maßnahmen aller Art die Geschäftszwecke unserer Kunden optimal unterstützen. Klasse zählt nun einmal mehr als Masse.

Und warum Kollegen?

Wir werden von unseren Kunden wie Kollegen wahrgenommen. Kollegen, die verlässlich sind, schnell reagieren und mit denen man bei einem Kaffee neue Ideen entwickeln möchte. Gerade in unserer Branche haben wir eine solche Form der Zusammenarbeit immer schon sehr geschätzt und übertragen das auf unsere Beratung. Wir sind nicht nur Berater, sondern auch (Sparrings-)Partner.

Welche Leistungen bietet ihr konkret an?

In der operativen Pressearbeit setzen wir auf mehrere Instrumente, darunter Pressemitteilungen inklusive Erstellung und Versand, Pressegespräche und -veranstaltungen. Darüber hinaus agieren wir als Ghostwriter etwa für Namens- und Blogbeiträge, Website-Texte und Newsletter. Zudem liefern wir Empfehlungen und Strategien für die Social-Media-Kommunikation, Direktansprache und Netzwerkarbeit von Immobilienunternehmen.

Wir schließen bald unser neues Projekt ab. Könnt ihr uns eine Pressemitteilung schreiben?

Das machen wir gerne, am besten im Rahmen einer Kommunikationsstrategie. Nur im Zusammenspiel verschiedener Instrumente kann professionelle Kommunikation ihr ganzes Potenzial entfalten. Deswegen arbeiten wir mit unseren Kunden am liebsten langfristig zusammen. Zudem müssen beide Seiten zu Beginn viel Einarbeitungsaufwand erbringen, der sich rentieren soll. Das braucht Zeit und ab und zu auch Nerven. Damit sich dieser Aufwand auch wirklich lohnt, wollen wir länger als nur ein paar Wochen gemeinsame Ziele verfolgen.

Wie arbeiten die Strategiekollegen?

Wir arbeiten botschaften- und ergebnisorientiert auf Basis der jeweiligen Kommunikationsstrategie. Dabei geht es uns nicht nur darum, die Anzahl an Presseberichten zu erhöhen, sondern vielmehr darum, die richtigen Inhalte über die richtigen Kanäle zu transportieren. Und dabei gibt es keine Denkverbote. In der innovativen Kommunikation müssen Dinge ausprobiert werden, die vorher noch keiner versucht hat. Einige werden scheitern, andere werden funktionieren. Das macht strategische Kommunikation auch so spannend.

Was unterscheidet die Strategiekollegen von anderen Agenturen?

Sowohl Andy als auch Felix haben langjährige Erfahrungen in großen Agenturen gesammelt und daraufhin die Idee einer eigenen Beratung entwickelt. Uns ist ein enges Verhältnis zwischen Kunden und Beratern wichtig. Aus diesem Grund deckeln wir die Anzahl der Kunden pro Berater auf maximal vier bis fünf gleichzeitig. So arbeiten wir näher am Kunden, werden zum schnell erreichbaren Sparringspartner für die Geschäftsführung und Kommunikatoren – und zum verlässlichen Partner für gemeinsame kommunikative Erfolge. Sonst wären wir kaum gute Kollegen. Außerdem werden wir gern als „wild“ bezeichnet, aber das wollen wir hier nicht weiter vertiefen.

Wie teuer ist die Zusammenarbeit?

Wir arbeiten mit Retainer-Lösungen, die alle Leistungen und Unkosten abdecken. Feste Vertragslaufzeiten gibt es nicht. So können beide Seiten gut kalkulieren und sich auf die eigentliche Arbeit konzentrieren. Was die Höhe des Honorars angeht, sind wir verhandlungsbereit und richten uns nach Art des Unternehmens und dem geschätzten Aufwand. Ein Start-up hat andere Bedürfnisse als ein gestandener Konzern. Dem tragen wir natürlich Rechnung.